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Welcome to the newly designed website of RADIO BRIDGE OVERSEAS.
RBO as "Voices from the South for Ears in the North", founded in 1993 in Zimbabwe, is history.
This history can be followed
HERE.
RBO-founder Klaus Jürgen Schmidt continues as publisher of stories about "Experiments in living international".
 
Willkommen auf der neuen Website von RADIO BRIDGE OVERSEAS.
1993 in Afrika gegründet, ist RBO als "Stimmen des Südens für Ohren im Norden" Geschichte.
Die kann
HIER nachgelesen und nachgehört werden.

RBO-Gründer Klaus Jürgen Schmidt macht weiter als Herausgeber von Geschichten über:
"Versuche, die Fremde zu verstehen".
Die neue RADIO BRÜCKE ÜBERSEE wird dabei den Zugang zu eBook-Publikationen vermitteln.
 
 
 

   
Reflektionen über 45 Jahre Leben und Arbeiten in der Auseinandersetzung
mit der "Fremde".


"Der Weg nach Zimbabwe", 1990 beim Hamburger Ergebnisse-Verlag erschienen, ist vergriffen, wird aber noch von Internet-Händlern angeboten.


Texte dieses Buches sind 2016 vom Autor in seinem eBook eingearbeitet:


"PUNKT ... über Versuche, Heimat in der Fremde zu finden
eine Bilanz nach Aufbruch und Heimkehr" (424 Seiten)


Das eBook ist HIER erhältlich
 
 
 
EINFÜHRUNG

Dieses Buch ist konzipiert als persönlicher Rechenschaftsbericht, als Ausflug zu den Grenzen des Verständnisses von privater und professioneller Beobachtung fremden Verhaltens, die nach meiner Auffassung bestimmt werden von individuellen Erfahrungen in der frühen Biografie heranwachsender Menschen.

Mich hat immer gestört, so selten den Hintergrund von Welt-Erklärern erfahren zu haben, von jenen Journalisten und Schriftstellern also, die mir in Artikeln, Büchern, Film- und Fernsehdokumentationen ihre Sicht der Fremde vermittelten.
Ich hatte das Glück, dass meine eigene Annäherung an die Fremde nie den Karrierezwängen etablierter Kommunikationsapparate unterworfen war, etwa den Statuskämpfen um Korrespondenten-Posten. Und ich hatte das Glück, dabei das Verständnis und den Schutz meiner kleinen Familie zu haben, die mit mir bis nach Zimbabwe ging.

Das Buch beginnt mit einem »Plädoyer für ein anderes Korrespondieren« und erläutert die Notwendigkeit dafür anhand von über 40 Jahren beruflicher Erfahrungen daheim und in der Fremde.
 
 
PUNKT. . .

PUNKT = Lebensmittelpunkt = HEIMAT

Was weiter weg ist vom Punkt heisst: FREMDE

Der Anfang eines Kreises ist immer ein Punkt.

Der Anfang eines Lebenskreises ist ein solcher Punkt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Kreis eines Lebens zu definieren.

Meine erste Möglichkeit:

Wie beim Eintauchens eines Objekts in Wasser Wellenringe entstehen, entwickeln sich über Zeit und Raum um meinen Anfangspunkt konzentrische Kreise, Jahresringe, die sich mit Erfahrung füllen. Deren Abstand wird größer und größer, ich mag auch Fremdes kennenlernen, aber der Mittelpunkt bleibt meine Heimat. Alles, was ich erfahre, orientiert sich an diesem Punkt.

Meine zweite Möglichkeit:

Es entwickeln sich keine konzentrischen Kreise um meinen Anfangspunkt. Statt dessen entsteht auf meiner Lebensreise ein Bogen, der über Zeit und Raum neue Lebensmittelpunkte mit neuen Kreisen in der Fremde aufweist. Mein Anfangspunkt ist dabei an den Rand dieser größer und größer werdenden Kreise gerückt.
Die neue Heimat wird zu meiner Orientierung.

Soweit die Theorie …
 
 
ERSTLESER-MEINUNGEN
Lieber KJS!
... Eine solche Lebensbilanz als schluessigen Sachbericht anzugehen, dazu noch mit den Moeglichkeiten (und Fallstricken) des Hypertextes, verlangt einen ungeheuren Atem, und mein bisheriges Querlesen sagt mir: Sie haben ihn. Da mir Ihr Thema, mit dem Verstaendnis der Fremde in der Fremde eine neue Heimat zu finden, persoenlich sehr nahesteht, werde ich mich noch genauer mit dem Text beschaeftigen und mich dazu melden. ...
Wuenschenswert waere, wenn recht viele junge Journalisten in den Genuss Ihrer Erfahrungen kaemen.
Mit Gruss,
Otto Emersleben / Brunswick, Maine, U.S.A.
 
     
Lieber Herr Schmidt,
... Sie behandeln ein Thema, das mich z.Zt. auch sehr bewegt. Je laenger ich in Kambodscha bin, habe ich das Gefuehl, ich entferne mich immer mehr. Ich habe fuer mich das Wort "Fremdsein" erfunden. Dabei kommt fuer mich die Frage auf, wieweit es fuer mich auch das Fremdsein in Deutschland gibt? ...
Wir sind Fremde. Wir kommen aus einem industriellen Land und wir erzaehlen, erklaeren den Menschen hier oder irgendwo in Afrika wie was etc. zu machen ist. Unbewusst stellen wir uns auf eine andere Stufe. Es ist etwas anderes als wenn ich einem Englaender oder er mir etwas erklaeren will. Sie werden jetzt sagen, ich habe mich nicht auf eine hoehere Stufe gestellt, ich glaube, dass aber die Menschen es so sehen oder gesehen haben. Ich druecke mich sehr unbeholfen aus. Ich bin noch auf der Suche.
In meinen ganzen Ueberlegungen kommt aber das Wort "scheitern" nicht vor, und Sie sind es auch nicht.
Die Auseiandersetzung geht weiter.
Herzliche Gruesse von
Doris Boettcher / Phnom Penh, Kambodscha
 
 
 


"Vom Versuch, Heimat in der Fremde zu finden" / DIE HARKE, Nienburg a.d.W. / 13.08.2016
 
 
 
 
 
»DAS LETZTE WEHR VOR DEM MEER«
Zwei Kriminalgeschichten aus der vernetzten Welt
von Klaus Jürgen Schmidt
© 2016
 
 
»TROMMELN IM ELFENBEINTURM«
Afrikanischer Prolog
 
Nur für fünf Minuten waren die sechs Schleusen im mächtigen Betonwehr geöffnet, aber in diesen dreihundert Sekunden donnerten fast drei Millionen Kubikmeter Wasser in die Schlucht, mit einer Gewalt, die im Laufe der Jahrzehnte ein sechzig Meter tiefes Loch in den Felsgrund am Fuss des Wehres spülten. Mit diesem Loch hatten die Erbauer nicht gerechnet, als sie 1955 die ersten Aufträge zur Zähmung des Sambesi vergaben. Das Loch gefährde nicht das hundertachtundzwanzig Meter hohe und sechshundertdreiunddreissig Meter lange Wehr, behaupten die Experten, aber sie kontrollieren nahezu wöchentlich mit komplizierten Messgeräten die Veränderungen am Grund des Flussbettes. Hinter dem Wehr sind fast hundertachtzig Milliarden Kubikmeter Wasser im damals grössten von Menschen geschaffenen See der Welt gestaut! ...

… Im Land am Sambesi erlebt der ehemalige Befreiungskämpfer Paul Musora den Umbruch als mühsamen Versuch, die Fremde zu verkraften, welche als Ideologien und materielle Strukturen über Denken und Fühlen seines Volkes hereingebrochen ist.
Vor dem afrikanischen Hintergrund spielt eine wesentliche Rolle der mentale Konflikt zwischen Signalen aus alter und aus neuer Zeit, zwischen den Trommelzeichen aus afrikanischer Geisterwelt und den digitalen Chiffren globaler Computer-Kommunikation. ...

Eines Nachts hatte er d i e Trommel gehört, zum erstenmal seit jenen grauenhaften Monaten im Busch vor mehr als fünfzehn Jahren
– das geheime Signal, den Notruf eines Freundes!
Und dann hatte er ihn entdeckt, in seiner heruntergekommenen Uniform, zwischen den glimmenden Abfällen des Müllplatzes am Rande der Township, wo er sich verborgen gehalten hatte bis weit nach Sonnenuntergang, um dann auf einem verrosteten Kanister dieses Signal zu schlagen, alle fünfzehn Minuten einmal. ...
 
 
»DER SCHLÜSSEL ZUR WELT UND DAS SPRINGENDE PFERD«
Eine TATORT-Collage
 

Alles beginnt mit einer Leiche,
die in einer Weser-Schleuse ohne rechten Schuh und ohne linke Hand gefunden wird.
Ein verunglückter Terrorist, der durch Sprengung des Weserwehrs Bremen überfluten wollte?

Meine fiktiven Bremer TATORT-Ermittler
– ausgebootet vom Staatsschutz –
erhalten Unterstützung durch einen syrischen Flüchtling,
gelernter Bauingenieur, aber als Sicherheitsmann auf einer Bremer Baustelle beschäftigt,
und durch einen indischen IT-Experten, mit einer "blue card" nach Deutschland gelockt,
aber nun in einer Bremer Kneipe kellnernd.

Und dann gibt's da noch im niedersächsischen Umland Aufregung um ein pleite gegangenes Kurhaus,
das renoviert werden soll, um Polizeischüler u n d Flüchtlinge zu beherbergen!

Schliesslich wird ein jahrhundertealtes Quartier hanseatischer Geschäftigkeit in London
zum aktuellen Operationszentrum eines "Petersburger Drehbuchs", das den Titel dieser zweiten Geschichte bestimmt.

... und irgendwie spielen auch noch die Bremer Stadtmusikanten eine tragende Rolle!


Eines ist allen Beteiligten aber schon bald klar:
Der Mann in der Schleuse war Autor von "TROMMELN IM ELFENBEINTURM"

 
 
Das eBook ist HIER erhältlich
 
 
 
 
 
 
 
 
TROMMELN IM ELFENBEINTURM
Ein interaktiver Thriller von Klaus Jürgen Schmidt © 2005 / 2016

Um das Jahr 1989 begann die unaufhörliche Vernetzung der Kontinente durch das Internet. Dies ist eine Einladung zur eigenen Spurensuche in diesem Netz: In allen Episoden führen markierte Textstellen zu weiteren Internet-Quellen. In jeweils einer Internet-Quelle verbirgt sich der Hinweis auf einen Begriff, nach dem am Ende jeder Episode gefragt wird.

Es handelt sich um eine illustrierte und um zahlreiche Web-Links erweiterte eBook-Version des 2005 erstmals veröffentlichten Thrillers, die nun Leser zu einer Interaktion mit dem Autor einlädt
mit der Chance, von ihm als Geschenk die komplette Hörbuch-Fassung zu erhalten.


Das eBook ist HIER erhältlich




THRILLER INTERAKTIV

Am Ende aller 91 Episoden stellt der Autor je eine Frage.

Abgesehen davon, dass durch die in den Episoden-Texten versteckten Links nicht bloß spannende Zusatz-Lektüre zu finden ist,
gibt es dort auch Hinweise auf richtige Antworten.

Wer Lust hat, sich auf diese Spurensuche zu begeben und dem Autor alle richtigen Antworten per mail zuschickt, bekommt vom Autor:

DAS GESCHENK

14 CD’s mit 14 Stunden Hörvergnügen für daheim oder für unterwegs
der Autor liest den kompletten Thriller
zur Wiedergabe auf einem CD-Player oder in einem PC.

 
 
TROMMELN IM ELFENBEINTURM — HÖRPROBE
 
 
TROMMELN IM ELFENBEINTURM — LESEPROBE
 
 
 
 
 


Klaus Jürgen Schmidt präsentiert:

"MÖRDERISCHE WOCHENENDEN IM LAND-HOTEL"

Eine Idee für Betreiber von Land-Hotels und reisende Schauspieler-Ensembles
 
Gäste von Land-Hotels erleben an einem Wochenende eine raffinierte Kombination aus Theater, Krimi und kulinarischen Genüssen. Zur individuellen Erkundung lokaler Attraktionen können neben der "Krimi-Nacht" von Sonnabend auf Sonntag Übernachtungen von Freitag auf Sonnabend und / oder von Sonntag auf Montag zu Sonderkonditionen hinzugebucht werden. Hotelbetriebe in der Region könnten durch Beherbergung teilnehmender Gäste partizipieren – und würden sich dafür an Organisation und Durchführung materiell beteiligen.

Skripte & Realisation nach Absprache.

ACHTUNG:
Die Verwertung der folgenden Idee bedarf der Zustimmung von und der Absprache mit Klaus Jürgen Schmidt


Das Beispiel:

DIE FRÜCHTE DES ZORN Idee & Realisation © 2016 Klaus Jürgen Schmidt


Nach dem Begrüßungs-Cocktail am Sonnabend-Nachmittag, einem durch die Gäste bei ihrer Buchung vorab ausgewähltem Gala-Abend-Menü sowie einem sonntäglichen Landfrühstück mit anschließendem Frühschoppen gibt es eine von Schauspielern inszenierte spannende Handlung, "Mord und Totschlag" eingeschlossen – und die Hotel-Gäste sind mittendrin! Sie übernehmen die Ermittlungen und helfen, den oder die Täter zu überführen. Stärkung dafür gibt es in jedem Hotelzimmer: einen Früchte-Korb vom Jubilar. …

Die Akteure und das zu recherchierende Netz ihrer Beziehungen:

Zorn, Lokal-Prominenz und Besitzer eines fiktiven Früchtehofes in der Region, feiert in einem realen Land-Hotel mit Familie und Freunden seinen 70. Geburtstag – und erntet die Früchte seines Lebens.

Zorn, der Patriarch, schätzt zwar Lokalkolorit – Schützenverein und Spielmannzug, die sich zu seinem Siebzigsten die Ehre geben mögen – aber früher einmal war Ergebnis seiner Fluchten in die bevorzugte Welt von Tropen-Früchten ein Verhältnis mit der Jamaikanerin Yara. Eine Frucht dieses Verhältnisses hat Zorn als "Waisenkind aus der Dritten Welt" in seiner Familie aufwachsen lassen, ihm beim Aufstieg vom Schuljungen zum örtlichen Polizeichef geholfen. Polizei-Kollegen nennen ihn Zulu.

Als Xaver, legitimer Sproß Zorns, den Selbstmord der Mutter mit einem möglichen außerehelichen Verhältnis des Vaters in Verbindung gebracht hatte, war er vom Hof und aus der Erbfolge verstoßen worden; Zelma, die jüngere Schwester hatte auf Weisung Zorns die Geschäftsführung des Früchtehofes übernehmen müssen.

Uneingeladen kehrt Xaver zum 70. Geburtstag des Vaters zurück, begleitet von seiner Lebensgefährtin Ximena, einer karibischen Umwelt-Aktivistin, die im industriellen Früchtehof-Betrieb Zorns dem möglichen Einsatz von Konservierungs-Chemie bei Tropenfrucht-Importen und der angeblichen Ausbeutung von Saison-Arbeitern nachgehen will.

Auf der Hotel-Bühne ist als Überraschung des Jubiläumsabends der Auftritt einer jamaikanischen Reggae-Sängerin angesagt, es ist die ebenfalls unangemeldet aus Kingston angereiste Yara. Zum Auftakt der folgenden tragischen Ereignisse fällt im Hotel-Hof ein Schuß – er tötet Zerberus, Zorns Lieblingshund.

Wer löst XYZ?

DIE FRÜCHTE DES ZORN

DIE SPIELREGELN

Alle teilnehmenden Hotel-Gäste haben mit der Bestätigung ihrer Buchung die offizielle Einladung zu Zorns Geburtstagsjubiläum erhalten. Spätestens bei ihrer Anreise werden ihnen schriftliche Unterlagen überreicht, durch die sie bestimmten Akteuren entweder als Verwandte, als Freunde, als Kollegen, als Geschäftspartner oder als Bekannte zugeordnet werden.

In diesen Unterlagen sind für den jeweiligen Personenkreis Informationen enthalten, die nur dieser Personenkreis aus seiner Sicht auf Zorn und dessen Umfeld hat kennenlernen können; dabei kann es sich um Fakten aber auch um Gerüchte handeln. Diese Informationen können während der gesamten Zeit gegen Informationen mit anderen Personenkreisen ausgetauscht werden, deren Identität und Wissen sich – wie im wirklichen Leben – durch Tratsch und Plausch erkunden läßt.
Es empfiehlt sich, Stichworte zu neuen Erkenntnissen sowie daraus resultierende Fragen zu notieren, eventuell auch immer neu zu ordnen. Dafür hat jeder Gast bei der Anreise mit den Unterlagen ein persönliches "Investigations"-Heft sowie Schreibwerkzeug erhalten.

Alle Schauspieler sind in ihrer jeweiligen Rolle für jeden Gast jederzeit ansprechbar, in Realität von ihrem ersten Erscheinen zum Begrüßungs-Cocktail am Sonnabend-Nachmittag bis zur Auflösungsrunde am Sonntagvormittag. Dabei mag es wichtig sein, Interaktionen zwischen den Rollenspielern zu beobachten und zu bewerten. Zu achten ist insbesondere auf An- und Abwesenheit vor, während und nach plötzlichen dramatischen Entwicklungen.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen mögen sich die Ereignisse so zugespitzt haben, dass polizeiliche Ermittlungsergebnisse und erste Presseberichte an Schautafeln im Foyer des Hotels einzusehen sind. Diese können dabei helfen, bis zu einem bekanntgegebenen Zeitpunkt die Begründung zur eigene Lösung des Falls auf vorgegebenen Formularen zu notieren und an der Rezeption abzugeben. Die Weisheit kleiner Ermittler-Teams, die ihre Kreativität gebündelt haben und ein gemeinsames Votum abgeben, kann sich dabei möglicherweise als vorteilhaft erweisen.

Nach Auswertung der Formulare durch das Schauspieler-Team – im Hintergrund eines Frühschoppens für die Gäste – werden die Rollenspieler Motive sowie Täter präsentieren und den Tathergang aufklären.
Die Frucht des Gewinners erntet, wer die Motive und den daraus folgenden Tathergang nach Auffassung der Jury am Schlüssigsten beschrieben hat. Die Hotel-Leitung wird den oder die Gewinner mit einer Prämie ehren.

Dieses Angebot richtet sich an Betreiber von Land-Hotels, aber auch an unabhängige Schauspieler-Truppen, die in Kooperation mit dem Autor dieses Stück in eigener Verantwortung in Land-Hotels realisieren möchten – und an weiteren Spiel-Ideen interessiert sind.


Kontakt:
Klaus Jürgen Schmidt / Alter Schulweg 5 - 31609 Balge
radiobridge@aol.com
 
 
 
 
 
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