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Buch-Projekt 1
 
»DAS LETZTE WEHR VOR DEM MEER«
Zwei Kriminalgeschichten aus der vernetzten Welt
von Klaus Jürgen Schmidt
© 2016
 
 
»TROMMELN IM ELFENBEINTURM«
Afrikanischer Prolog
 
Nur für fünf Minuten waren die sechs Schleusen im mächtigen Betonwehr geöffnet, aber in diesen dreihundert Sekunden donnerten fast drei Millionen Kubikmeter Wasser in die Schlucht, mit einer Gewalt, die im Laufe der Jahrzehnte ein sechzig Meter tiefes Loch in den Felsgrund am Fuss des Wehres spülten. Mit diesem Loch hatten die Erbauer nicht gerechnet, als sie 1955 die ersten Aufträge zur Zähmung des Sambesi vergaben. Das Loch gefährde nicht das hundertachtundzwanzig Meter hohe und sechshundertdreiunddreissig Meter lange Wehr, behaupten die Experten, aber sie kontrollieren nahezu wöchentlich mit komplizierten Messgeräten die Veränderungen am Grund des Flussbettes. Hinter dem Wehr sind fast hundertachtzig Milliarden Kubikmeter Wasser im damals grössten von Menschen geschaffenen See der Welt gestaut! ...

… Im Land am Sambesi erlebt der ehemalige Befreiungskämpfer Paul Musora den Umbruch als mühsamen Versuch, die Fremde zu verkraften, welche als Ideologien und materielle Strukturen über Denken und Fühlen seines Volkes hereingebrochen ist.
Vor dem afrikanischen Hintergrund spielt eine wesentliche Rolle der mentale Konflikt zwischen Signalen aus alter und aus neuer Zeit, zwischen den Trommelzeichen aus afrikanischer Geisterwelt und den digitalen Chiffren globaler Computer-Kommunikation. ...

Eines Nachts hatte er d i e Trommel gehört, zum erstenmal seit jenen grauenhaften Monaten im Busch vor mehr als fünfzehn Jahren
– das geheime Signal, den Notruf eines Freundes!
Und dann hatte er ihn entdeckt, in seiner heruntergekommenen Uniform, zwischen den glimmenden Abfällen des Müllplatzes am Rande der Township, wo er sich verborgen gehalten hatte bis weit nach Sonnenuntergang, um dann auf einem verrosteten Kanister dieses Signal zu schlagen, alle fünfzehn Minuten einmal. ...
 
 
»DER SCHLÜSSEL ZUR WELT UND DAS SPRINGENDE PFERD«
Eine TATORT-Collage
 

Alles beginnt mit einer Leiche,
die in einer Weser-Schleuse ohne rechten Schuh und ohne linke Hand gefunden wird.
Ein verunglückter Terrorist, der durch Sprengung des Weserwehrs Bremen überfluten wollte?

Meine fiktiven Bremer TATORT-Ermittler
– ausgebootet vom Staatsschutz –
erhalten Unterstützung durch einen syrischen Flüchtling,
gelernter Bauingenieur, aber als Sicherheitsmann auf einer Bremer Baustelle beschäftigt,
und durch einen indischen IT-Experten, mit einer "blue card" nach Deutschland gelockt,
aber nun in einer Bremer Kneipe kellnernd.

Und dann gibt's da noch im niedersächsischen Umland Aufregung um ein pleite gegangenes Kurhaus,
das renoviert werden soll, um Polizeischüler u n d Flüchtlinge zu beherbergen!

Schliesslich wird ein jahrhundertealtes Quartier hanseatischer Geschäftigkeit in London
zum aktuellen Operationszentrum eines "Petersburger Drehbuchs", das den Titel dieser zweiten Geschichte bestimmt.

... und irgendwie spielen auch noch die Bremer Stadtmusikanten eine tragende Rolle!


Eines ist allen Beteiligten aber schon bald klar:
Der Mann in der Schleuse war Autor von "TROMMELN IM ELFENBEINTURM"

LESEPROBE

... oder schauen Sie sich einfach das komplette Skript im Internet an!
Schicken Sie mir dafür eine mail, und Sie erhalten den Schlüssel zum kompletten pdf-File.


Über mich erfahren sie mehr unter:
www.radiobridge.net/kjs.html

Über eine Zusammenarbeit würde ich mich freuen.

Klaus Jürgen Schmidt
Tel. 05022-943150
radiobridge@aol.com

 
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